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UrKräuterweg

Start

Weingut Oberguess
Schloßberg 9
8463 Leutschach

Ziel

UrKräutergarten am Serschenhof, Familie Tertinjek
Remschnigg 57
8463 Leutschach 

Der Weg verläuft entlang des Grenzpanoramaweges (grün/weiße Markierung)

 

Eckdaten

 

Gehzeit: 1h

Gehzeit mit Lesen & Erleben: mind. 2h

Schwierigkeitsgrad: leicht

Länge: 3,6 km

Ausrüstung: festes Schuhwerk

Beste Jahreszeit: Mai-September

  

Kräuterwanderungen können bei Bettina Tertinjek gebucht werden.

Wegbeschreibung

 

Der UrKräuterweg beginnt beim Weingut Oberguess und endet im UrKräutergarten am Serschenhof. Retour kommt man entweder zu Fuß oder mit dem Weinmobil. Natürlich kann auch der Garten als Start- und das Weingut als Zielpunkt gewählt werden.


Tipp:
JausnBox im UrKräutergarten- Hier können von April-Nov. täglich hausgemachte Speisen und Getränke, in Selbstbedienung, direkt auf der Terasse im UrKräutergarten genossen werden. Zusätzlich können Sie hier eine Auswahl an selbstgemachten Kräuterspezialitäten vom Hof erwerben.

 Oder man stärkt sich gleich zu Beginn beim Weingut Oberguess.


Am Wegesrand des gemütlich begehbaren Wanderweges, welcher durch Wald & über Wiesen führt, wachsen über 100 verschiedene Kräuter, die noch auf ursprüngliche Weise am Remschnigg vorkommen.

Auf den Tafeln entlang des Weges, finden Sie viele wertvolle Informationen über einige dieser wildwachsenden Kräuter. Gehen Sie auf „Entdeckungsreise“ und nutzen Sie die Möglichkeit, durch Beschäftigung mit Ihren „pflanzlichen Verbündeten“, zur Ruhe zu kommen und sich zu erden – in unserer hektischen Zeit ist das eine Wohltat für Körper & Seele.

Die Kräuterstationen laden Sie dazu ein, verschiedene Kräuter durch Sehen, Riechen und Ertasten zu erleben und kennenzulernen. Doch bitte nicht abreißen, sodass auch die nächsten Wanderer Freude daran haben können!

 

Ziel des UrKräuterweges ist es, Besucher/innen auf die natürlichen Schätze der Region aufmerksam zu machen. Nebenbei soll dieses wertvolle Hintergrundwissen, über unsere natürlichen Gesundheitshelfer, welches unsere Großmütter noch hatten, allen Interessierten zugänglich gemacht werden. Denn dieser wertvolle Wissensschatz soll nicht verloren gehen. Durch die Beschilderung der Pflanzen, läuft man nicht mehr einfach daran vorbei, sondern wird wieder auf die ursprüngliche Artenvielfalt aufmerksam gemacht. 


Initiatorin: Bettina Tertinjek, BEd